Die Idee war ziemlich simpel – allerdings wirkungsvoll: Ein Flügel vor der imposanten Orgel und einzelne, stehende Leuchtelemente, dazu ein prominent und mittig platzierter Lichtkegel.
Die rund um den Flügel platzierten Glühbirnen haben dem grossen Raum viel Gemütlichkeit eingehaucht. In der Installation relativ einfach, tun sie viel für die Atmosphäre.
Hans-Jürg Strub hat das kleine Publikum verzaubert.
Das Konzert hat ungefähr zwei Stunden gedauert, war bestuhlt und klanglich imposant.